Markt Irsee im Ostallgäu - Bayerisch Schwaben
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Geschichte von Irsee

St.-Stephans-Kirche Irsee

Der von weitem sichtbare Turm der heutigen St.-Stephans-Kirche. Einst Standort der Burg der "Herren von Ursin" - den Namensgebern des Ortes und Gründern des Klosters.

Markgraf Heinrich Gedenktafel

Markgraf Heinrich von Ursin-Ronsberg schenkte im Jahr 1185 den frommen Waldbrüdern aus Eiberg seine ehemalige Stammburg.

Irsee im Jahr 1619

Das Kloster Irsee vor dem 30-jährigen Krieg mit dem spätmittelalterlichen Gebäudebestand, nach dem Kupferstich "Monasteriologia" aus dem Jahre 1619.

Klosterkirche Irsee

Die ehemalige Klosterkirche - heutige Pfarrkirche von Irsee - wurde im Zeitalter des Barock erstellt.

Klosteranlage im 18 Jh.

Abbildung der Klosteranlage auf dem Deckenfresko der St.-Stephans-Kirche, gemalt von Franz Xaver Bernhardt im Jahr 1771.

Irsee im 19 Jh.

Die Säkularisation im Jahr 1802 hatte für Irsee weitreichende Folgen. Die in 620 Jahren gewachsenen Strukturen des Zusammenlebens der Mönche mit den Bewohnern des Ortes waren zerschlagen. Der Staat - oder besser die bayerische Kurpfalz - war Eigentümer sämtlichen Besitzes des Klosters.

Schloss Bickenried bei Irsee

Auch das nahegelegene ehemalige Schlossgut Bickenried - einst der Sommersitz der Irseer Äbte - wurde im Rahmen der Säkularisation an Privat veräußert. Das Gebäude fiel im Jahr 1870 einem Brand zum Opfer.

Kloster Irsee

Das Kloster Irsee vor dem 30-jährigen Krieg mit dem spätmittelalterlichen Gebäudebestand, nach dem Kupferstich "Monasteriologia" aus dem Jahre 1619.